Mittwoch, 02.09.2009
Was wir heute geschuftet haben. Im Einzelnen nicht zu erzählen. Auf jeden Fall tun uns alle Knochen weh und Ralf hat sich am Nachmittag sogar hingelegt. Heute habe ich Kartoffeln gekocht und dazu haben wir Silt (eingelegte Heringe) zu Mittag gegessen. Die Küche ist jetzt fast komplett eingeräumt. Nachdem ich die Schränke zweimal umgeräumt habe, passen nun alles Sachen rein. Einiges steht auch im Abstellraum, der wirklich Klasse ist. Irgendwann müssen wir den mal richtig renovieren. Aber das ist nicht vorrangig. Da gibt es andere Sachen. Zum Beispiel das Schlafzimmer!!!!!!!!!!!! Das kommt morgen dran.
Heute am Abend sind wir bei Maja. Vorher kaufen wir Riesenmengen ein, da wir jetzt eher auf Vorrat kaufen und leben.
Bei Maja kann ich kurz ins Internet (das habt Ihr mitbekommen!!!!!!). Muss Geld aus Deutschland transferieren denn der Schornsteinfeger hat sich angemeldet und wir haben Pellets bestellt.
Auch Britt-Marie und Lennart kommen und wir sitzen eine ganze Weile zusammen und erzählen. Lennart spricht ganz gut englisch und ein paar Worte Deutsch, Britt-Marie kann nur Schwedisch, Maja spricht englisch und schwedisch und Ralf eigentlich nur englisch und deutsch. Ich versuche meine paar schwedischen Wörter unterzubringen und das klappt ganz gut. Die Unterhaltung ist ganz lustig.
Irgendwann bin ich aber müde und möchte nach Hause. Unsere arbeitsreichen Tage stecken mir in den Knochen. Ralf geht es ähnlich und er fällt in einen Tiefschlaf, sobald er im Bett ist. Britt-Marie und Lennart wollen uns entweder morgen oder am Freitag besuchen kommen. Wir freuen uns drauf! Und Maja und Mikel wollen auch bald mal vorbeischauen.
Alles was ich erlebe in Kurzform für meine Verwandschaft und für meine Freunde und für die, die sich für mich und mein Leben interessieren.
Mittwoch, 9. September 2009
nur damit Ihr alle wisst, wie es war
Dienstag, 01.09.2009
Morgens um halb acht, wir sitzen gerade am Frühstückstisch nach einer weiteren Nacht auf der sich immer wieder entlüftende Luftmatratze, sehe ich den Umzugswagen anrauschen. Da wir alle beide noch im Schlafanzug sind, renne ich nach oben und winke noch kurz den beiden Männern im LKW, um mich im Schlafzimmer schnell anzuziehen. Die Beiden kommen rein und wir trinken erst mal Kaffee zusammen. Sie haben auf dem CP inMohed übernachtet und sind eigentlich fit. Schnell räume ich den Kaffetisch ab und dann geht es los. Da der "dritte Mann" fehlt, packen wir beide mit an. Ich trage alles, außer Bücherkartons und Möbel. Es geht ganz schön rucki zucki. Den "Kartonfluß" regele ich und so sind die Sachen auch fast alle da, wo sie hinsollen. Fast zum Schluß wird der "Omaschrank" in das kleine Wohnzimmer gebracht. Da ist Millimeterarbeit gefragt. Aber alles passt - gerade so - aber es passt. Und er sieht so schön aus, an der Stelle an der er steht. Die Sonne scheint drauf und das Holz schimmert golden. Wunderbar!! Auch die beiden Umzugsmänner - sie heißen Waldemar und Janosch - sind ganz begeistert.
Zwischendurch brauchen die Beiden immer mal wieder Kaffee. Das ist deren "Sprit". Auch eine Mittagspause wird eingelegt und dannach der Rest ins Haus getragen. Ich bin fix und fertich!! Ralf ist auch ganz blass um die Nase. Waldemar und Janosch laufen noch mal ums Haus und sammeln Pilze. Von den Beiden lasse ich mir auch die Pilze erklären, die hier auf unserem Grundstück wachsen. Da sind Birkenpilze, Bovisten (die darf man nicht essen) Butterpilze und noch eine andere Sorte, die ich nicht behalten habe. Na ja - werde mir mal ein Pilzebuch anschaffen, damit ich das auch nutzen kann, was hier so wächst.
Waldemar und Janosch duschen noch und fahren dann so gegen 14.00 h wieder Richtung Deutschland. Und wir sitzen inmitten Kartons und sind erstmal glücklich, dass unsere Sachen nun endlich da sind.
Wir packen weiter aus. Als erstes die Küchenkartons. Das ist mein Job. Ralf ist in der Garage zugange und räumt die Sachen auseinander. Wir preparieren Regale. Die sollen in den kleinen Vorratsraum gleich neben der Küche. Hier kann ich alles unterbringen, was in der Küche keinen Platz hat und was aber doch zum Kochen und überhaupt gebraucht wird.
Auspacken, auspacken, auspacken. Die Papierberge werden immer höher und die Kartons stapeln sich im kleinen Flur hinter der Türe. Irgendwie finden wir kein Ende. Eins machen wir aber noch bevor wir den Feierabend einläuten. Wir bauen unser Bett auf dem Schlafsofa. Das steht ja auch schon an seinem Platz. Wir duschen noch und dann geht es ins Bett. Autsch - mein Rücken, meine Beine und Füße schmerzen. Das bin ich ja überhaupt nicht mehr gewöhnt. Und nun stelle ich mir vor, ich wäre evtl. zehn Jahre älter????!!!!! Das wäre nicht gut gegangen. Aber so ist die Grenze auch schon erkannt und ich bin froh, dass wir unseren "Schwedenplan" zu diesem Zeitpunkt umgesetzt haben.
Morgens um halb acht, wir sitzen gerade am Frühstückstisch nach einer weiteren Nacht auf der sich immer wieder entlüftende Luftmatratze, sehe ich den Umzugswagen anrauschen. Da wir alle beide noch im Schlafanzug sind, renne ich nach oben und winke noch kurz den beiden Männern im LKW, um mich im Schlafzimmer schnell anzuziehen. Die Beiden kommen rein und wir trinken erst mal Kaffee zusammen. Sie haben auf dem CP inMohed übernachtet und sind eigentlich fit. Schnell räume ich den Kaffetisch ab und dann geht es los. Da der "dritte Mann" fehlt, packen wir beide mit an. Ich trage alles, außer Bücherkartons und Möbel. Es geht ganz schön rucki zucki. Den "Kartonfluß" regele ich und so sind die Sachen auch fast alle da, wo sie hinsollen. Fast zum Schluß wird der "Omaschrank" in das kleine Wohnzimmer gebracht. Da ist Millimeterarbeit gefragt. Aber alles passt - gerade so - aber es passt. Und er sieht so schön aus, an der Stelle an der er steht. Die Sonne scheint drauf und das Holz schimmert golden. Wunderbar!! Auch die beiden Umzugsmänner - sie heißen Waldemar und Janosch - sind ganz begeistert.
Zwischendurch brauchen die Beiden immer mal wieder Kaffee. Das ist deren "Sprit". Auch eine Mittagspause wird eingelegt und dannach der Rest ins Haus getragen. Ich bin fix und fertich!! Ralf ist auch ganz blass um die Nase. Waldemar und Janosch laufen noch mal ums Haus und sammeln Pilze. Von den Beiden lasse ich mir auch die Pilze erklären, die hier auf unserem Grundstück wachsen. Da sind Birkenpilze, Bovisten (die darf man nicht essen) Butterpilze und noch eine andere Sorte, die ich nicht behalten habe. Na ja - werde mir mal ein Pilzebuch anschaffen, damit ich das auch nutzen kann, was hier so wächst.
Waldemar und Janosch duschen noch und fahren dann so gegen 14.00 h wieder Richtung Deutschland. Und wir sitzen inmitten Kartons und sind erstmal glücklich, dass unsere Sachen nun endlich da sind.
Wir packen weiter aus. Als erstes die Küchenkartons. Das ist mein Job. Ralf ist in der Garage zugange und räumt die Sachen auseinander. Wir preparieren Regale. Die sollen in den kleinen Vorratsraum gleich neben der Küche. Hier kann ich alles unterbringen, was in der Küche keinen Platz hat und was aber doch zum Kochen und überhaupt gebraucht wird.
Auspacken, auspacken, auspacken. Die Papierberge werden immer höher und die Kartons stapeln sich im kleinen Flur hinter der Türe. Irgendwie finden wir kein Ende. Eins machen wir aber noch bevor wir den Feierabend einläuten. Wir bauen unser Bett auf dem Schlafsofa. Das steht ja auch schon an seinem Platz. Wir duschen noch und dann geht es ins Bett. Autsch - mein Rücken, meine Beine und Füße schmerzen. Das bin ich ja überhaupt nicht mehr gewöhnt. Und nun stelle ich mir vor, ich wäre evtl. zehn Jahre älter????!!!!! Das wäre nicht gut gegangen. Aber so ist die Grenze auch schon erkannt und ich bin froh, dass wir unseren "Schwedenplan" zu diesem Zeitpunkt umgesetzt haben.
und immer weiter
Montag 31.08.2009
Nachdem wir in der Nacht wieder mehrere Male das Bett aufpumpen mussten, freuen wir uns auf das Sofa - das kann nämlich zum Bett aufgebastelt werden.
Heute reißen wir die Schränke ab, die noch im Haus stehen geblieben sind. Einer im Schlafzimmer und einer im Flur unten. Das machen wir auch gleich nach dem ersten Frühstück in"unserem" Haus. Die Schränke kommen ins zukünftige Gästehaus und werden dort erstmal abgestellt. Wer weiss, wozu wir die noch brauchen können. Das nimmt ganz schön Zeit in Anspruch und wir kommen auch ganz schön ins Schwitzen. Ein paar Sachen fahren wir auch noch Einkaufen. Und dann geht es hier weiter. Unsere Sachen aus dem Koffer können wir schon im Schrankzimmer einräumen. Irgendwie geht der Tag auch vorbei und wir gehen, nachdem wir das erstemal geduscht haben, frisch gewaschen ins Bett.
****Leider habe ich erst mal keine Bilder - habe sie aus versehen gelöscht - ich Dumpfbacke. Aber ich versuche mein bestes um sie zu retten!!
Nachdem wir in der Nacht wieder mehrere Male das Bett aufpumpen mussten, freuen wir uns auf das Sofa - das kann nämlich zum Bett aufgebastelt werden.
Heute reißen wir die Schränke ab, die noch im Haus stehen geblieben sind. Einer im Schlafzimmer und einer im Flur unten. Das machen wir auch gleich nach dem ersten Frühstück in"unserem" Haus. Die Schränke kommen ins zukünftige Gästehaus und werden dort erstmal abgestellt. Wer weiss, wozu wir die noch brauchen können. Das nimmt ganz schön Zeit in Anspruch und wir kommen auch ganz schön ins Schwitzen. Ein paar Sachen fahren wir auch noch Einkaufen. Und dann geht es hier weiter. Unsere Sachen aus dem Koffer können wir schon im Schrankzimmer einräumen. Irgendwie geht der Tag auch vorbei und wir gehen, nachdem wir das erstemal geduscht haben, frisch gewaschen ins Bett.
****Leider habe ich erst mal keine Bilder - habe sie aus versehen gelöscht - ich Dumpfbacke. Aber ich versuche mein bestes um sie zu retten!!
weiter!
Sonntag, 30.08.2009
Wir sind wieder früh wach und beschließem aufzustehen. Nachdem wir im Waschhaus waren, kochen wir uns Kaffee und frühstücken. Der Anhänger wird angehängt und wir machen uns auf die letzte Etappe. Es zieht sich hin. Das Wetter ist ganz schön. Die Landschaft rauscht an uns vorbei. Am Vättern entlang kommen wir bald nach Stockholm. Hier ist noch mal so ein Engpass. Ziemlich viel Verkehr und auch ein paar kleine Baustellen. Aber wir sind ganz entspannt und wir haben ja Zeit. Unser Mittagessen besteht aus "Cheeze Noodles" eine Art Maiswürmchen mit Käsegeschmack und gesalzenen Cashewnüssen und Wasser und Cola. So fahren wir immer weiter. Ab und zu gibt es mal eine Regenschauer, aber im großen und ganzen meint es das Wetter gut mit uns. Gegen 16.00 h sind wir endlich da. Mohed 304 ist erreicht.
Unser Haus - unser Grundstück (seht Ihr, wie K.O.ich bin??) endlich sind wir da.
Ein Busch mit roten Johannisbeeren im Garten, Pilze auch. Und auf der anderen Seite des Weges im Wald, wachsen Blaubeeren und noch mehr Pilze. Die Sonne scheint - ein schönes Willkommen für uns. Wir sind doch ganz schön KO. Ich darf aufschließen!! Drinnen sieht es ganz anders aus, als ich es in Erinnerung hatte. Es ist LEER!!! Da sieht es immer anders aus!! Irgendwie bin ich ein bisschen enttäuscht. Aber nun muss ich durch.
Wir räumen unsere Sachen aus. Ich mache die Dusche schon mal klar und muss feststellen, dass die Duschvorhänge doch ein bisschen lang sind. Egal - sobald die Nähmaschiene da ist, werde ich sie umnähen. Alles ist erst mal an seinem Platz und wir entschließen uns, erstmal nach Ljusne zu fahren. Dort wollen wir den Campingtisch und Stühle aus dem Wohnwagen holen, damit wir wenigstens was zum Sitzen haben.
In Ljusne werden wir herzlich von Maja begrüßt. Es gibt ein Begrüßungsbier für mich und einen Kaffee für Ralf. Dann ruft Maja Mikel an. Auch von ihm werden wir lieb begrüßt. Wir sprechen über alles mögliche sind aber ziemlich KO, so dass wir uns für einen anderen Tag verabreden. Draußen treffen wir noch Britt-Marie und Lennart, die sich auch total freuen uns wieder zu sehen. Auch die Mücken finden es ganz toll, dass ich wieder da bin und überfallen mich als wir draußen stehen und noch eine Weile miteinander reden. Endlich ist Ralf fertig mit dem Einladen der Campingmöbel. Ich werde mittlerweile ganz panisch von den Mücken. Hier am Wasser sind doch ziemlich viele. Wir verabschieden uns und fahren "nach Hause"!! Die Mückenstiche sind schrecklich und ich bin ein bisschen paralysiert. Das kommt aber sicherlich auch, weil ich körperlich ziemlich am Ende bin.
Im Haus stellen wir die Campingmöbel auf und trinken noch ein Bier und dann gehen wir ins Bett. Wieder das Luftebett - hoffentlich geht das gut.
Wir sind wieder früh wach und beschließem aufzustehen. Nachdem wir im Waschhaus waren, kochen wir uns Kaffee und frühstücken. Der Anhänger wird angehängt und wir machen uns auf die letzte Etappe. Es zieht sich hin. Das Wetter ist ganz schön. Die Landschaft rauscht an uns vorbei. Am Vättern entlang kommen wir bald nach Stockholm. Hier ist noch mal so ein Engpass. Ziemlich viel Verkehr und auch ein paar kleine Baustellen. Aber wir sind ganz entspannt und wir haben ja Zeit. Unser Mittagessen besteht aus "Cheeze Noodles" eine Art Maiswürmchen mit Käsegeschmack und gesalzenen Cashewnüssen und Wasser und Cola. So fahren wir immer weiter. Ab und zu gibt es mal eine Regenschauer, aber im großen und ganzen meint es das Wetter gut mit uns. Gegen 16.00 h sind wir endlich da. Mohed 304 ist erreicht.
Unser Haus - unser Grundstück (seht Ihr, wie K.O.ich bin??) endlich sind wir da.
Wir räumen unsere Sachen aus. Ich mache die Dusche schon mal klar und muss feststellen, dass die Duschvorhänge doch ein bisschen lang sind. Egal - sobald die Nähmaschiene da ist, werde ich sie umnähen. Alles ist erst mal an seinem Platz und wir entschließen uns, erstmal nach Ljusne zu fahren. Dort wollen wir den Campingtisch und Stühle aus dem Wohnwagen holen, damit wir wenigstens was zum Sitzen haben.
In Ljusne werden wir herzlich von Maja begrüßt. Es gibt ein Begrüßungsbier für mich und einen Kaffee für Ralf. Dann ruft Maja Mikel an. Auch von ihm werden wir lieb begrüßt. Wir sprechen über alles mögliche sind aber ziemlich KO, so dass wir uns für einen anderen Tag verabreden. Draußen treffen wir noch Britt-Marie und Lennart, die sich auch total freuen uns wieder zu sehen. Auch die Mücken finden es ganz toll, dass ich wieder da bin und überfallen mich als wir draußen stehen und noch eine Weile miteinander reden. Endlich ist Ralf fertig mit dem Einladen der Campingmöbel. Ich werde mittlerweile ganz panisch von den Mücken. Hier am Wasser sind doch ziemlich viele. Wir verabschieden uns und fahren "nach Hause"!! Die Mückenstiche sind schrecklich und ich bin ein bisschen paralysiert. Das kommt aber sicherlich auch, weil ich körperlich ziemlich am Ende bin.
Im Haus stellen wir die Campingmöbel auf und trinken noch ein Bier und dann gehen wir ins Bett. Wieder das Luftebett - hoffentlich geht das gut.
weiter geht's
Samstag 29.08.2009
Wir sind früh wach. Aus dem Bett entweicht die Luft ein bisschen und wir mussten in der Nacht dazupumpen. Ein Glück, dass das elektrisch geht. Heute wollen wir los. Vorher muss Ralf noch die Mopedgarage ein bisschen anmalern. Und die ganzen Sachen müssen nach unten. Jedesmal wenn Ralf runtergeht, nimmt er schon Kisten mit. Ich mache in der Zeit die Wohnung sauber. Dann schleppe ich auch runter und helfe, den Wagen zu packen. Ganz schön viel aber es geht irgendwie alles rein.
Ralf ist leider ein bisschen unkonzentriert und versteckt unsere Getränke für unterwegs ganz unten unter den Kisten *kopfschüttel. So läuft er noch mal los und kauft noch was neues ein. Gegen 12.00 sind wir fertig. Beim Rausgehen, aus der Wohnung, verabschiede ich mich von der Wohnung: "Tschüß Wohnung, es war schön hier zu leben!" "Vielleicht sehen wir uns mal wieder."
Und dann geht es los. Wir nehmen die Vogelfluglinie. Auf die A 1 über Hamburg nach Fehmarn. Von dort mit der Fähre nach Dänemark und dort von Helsingör nach Helsingborg in Schweden. Auf der A1 gibt’s - natürlich - Stau!!. Die ganzen Baustellen zwischen Bremen und Hamburg - nene grauselig. Und dann noch ein liegengebliebenes Auto in der Baustelle. Aber irgendwann ist auch das vorbei. Der Rest geht flüssig.

Wir dürfen ja sowieso nur 80 km/h fahren, da wir ja unsere Motorräder auf dem Anhänger hinter uns haben. Einmal fahre ich auch ein kurze Strecke, da Ralf ein bisschen müde Augen bekommt. Aber nach 2 Stündchen ist er wieder fit. In Schweden fangen wir an nach einem Campingplatz zur Übernachtung zu suchen. Irgendwo - schon im Dämmerlicht - sehen wir ein Hinweisschild "Campingplatz" und folgen dem. Wir haben Glück, es ist ein "Hus" frei.

Ein Miniminiminihaus. Ein Doppelstockbett, ein rundes Tischchen, zwei Gartenstühle ein Regal, auf dem eine Kaffemaschine steht und ein bisschen Geschirr und Bestecke. Ende der Fahnenstange. Der Kühlschrank steht draußen auf der putzigen Miniveranda. Zum "nur" Schlafen vollkommen OK!! Wir hängen die Mopeds ab und fahren in den Ort um was zu Essen. Wir finden eine Pizzeria und essen jeder eine Pizza. Und das für zusammen für 110 Kronen (ca. 11 EUR). Und die waren auch noch lecker. Dannach geht es zurück zum CP. Unsere Betten sind schnell bezogen, die Bettsachen haben wir ja fertig dabei. Zähne putzen im Waschhaus und dann schlafen!!
Wir sind früh wach. Aus dem Bett entweicht die Luft ein bisschen und wir mussten in der Nacht dazupumpen. Ein Glück, dass das elektrisch geht. Heute wollen wir los. Vorher muss Ralf noch die Mopedgarage ein bisschen anmalern. Und die ganzen Sachen müssen nach unten. Jedesmal wenn Ralf runtergeht, nimmt er schon Kisten mit. Ich mache in der Zeit die Wohnung sauber. Dann schleppe ich auch runter und helfe, den Wagen zu packen. Ganz schön viel aber es geht irgendwie alles rein.
Und dann geht es los. Wir nehmen die Vogelfluglinie. Auf die A 1 über Hamburg nach Fehmarn. Von dort mit der Fähre nach Dänemark und dort von Helsingör nach Helsingborg in Schweden. Auf der A1 gibt’s - natürlich - Stau!!. Die ganzen Baustellen zwischen Bremen und Hamburg - nene grauselig. Und dann noch ein liegengebliebenes Auto in der Baustelle. Aber irgendwann ist auch das vorbei. Der Rest geht flüssig.
jetzt kommt's!! Nehmt Euch Zeit, es wird ein bisschen mehr!!
Freitag 28.08.2009
Da Carl Paul - unser Umzugsunternehmen - den Termin ein bisschen verschoben hatte (der LKW musste, bevor er uns umzieht, noch mal in die Inspektion) sitzen wir in unseren teilweise schon gepackten Kartons und warten. Kurz vor zwölf erscheint der Umzugswagen und als erstes wird der Kranaufzug aufgebaut.
Das geht relativ flott und die Männer legen los. Wir sind fast ein wenig im Weg. Der Himmel ist bewölkt aber noch ist es trocken. Die Umzugsmänner sind zu sechst und machen richtig Dampf.

Ralf und ich stehen rum und können eigentlich nix machen. Also gehe ich mal runter auf die Straße. Hier ist auch unser Nachbar, der interessiert zuschaut. Mit dem unterhalte ich mich ein wenig. Dann kommt noch eine Nachbarin dazu. Und so vergeht die Zeit und unsere Möbel und Sachen in Kisten kommen vom Balkon runtergeschwebt.

Bei manchen Möbelstücken kann ich gar nicht hingucken. Aber die wissen schon, was sie tun. Mittag ist schon lange vorbei und ich habe Hunger. "Meine Güte, dass wir so viel Krempel haben???????" Der LKW wird immer voller und voller. Oben wird Kiste um Kiste gepackt. Alles wird nach und nach verstaut. Auch Keller und Garageninhalte sind bald verladen. Zum Schluß die eine große Topfpflanze und die Fahrräder. Die Räder passen noch nicht so gut und werden im Kleintransporter auf den Hof der Firma mitgenommen um dort noch proffessionell in den Wagen gepackt zu werden. So gegen 17.30 h sind die Männer alle fertig. Alle bekommen ein Trinkgeld und wir verabschieden uns mit der Hoffnung, dass alles gut in Schweden ankommt.
Die Wohnung ist so leer………….. Nur im Schlafzimmer steht unser Luftmatratzenbett, das soll erst mal reichen. Im Badezimmer haben wir alle die Sachen gebunkert, die nicht im Umzugswagen mitsollen, die wir in den ersten Tagen in Schweden brauchen: ein Koffer mit Kleidung und Handtüchern, Lebensmittel, Kaffemaschiene, Putzsachen. Na ja - so eben um die zwei Tage zu überstehen, bis der Umzugswagen am Dienstag kommt.
Wir machen noch ein bisschen sauber und dann gehen wir auch bald ins Bett. Wir wollen morgen früh aufstehen, damit wir früh wegkommen.
Da Carl Paul - unser Umzugsunternehmen - den Termin ein bisschen verschoben hatte (der LKW musste, bevor er uns umzieht, noch mal in die Inspektion) sitzen wir in unseren teilweise schon gepackten Kartons und warten. Kurz vor zwölf erscheint der Umzugswagen und als erstes wird der Kranaufzug aufgebaut.
Ralf und ich stehen rum und können eigentlich nix machen. Also gehe ich mal runter auf die Straße. Hier ist auch unser Nachbar, der interessiert zuschaut. Mit dem unterhalte ich mich ein wenig. Dann kommt noch eine Nachbarin dazu. Und so vergeht die Zeit und unsere Möbel und Sachen in Kisten kommen vom Balkon runtergeschwebt.
Bei manchen Möbelstücken kann ich gar nicht hingucken. Aber die wissen schon, was sie tun. Mittag ist schon lange vorbei und ich habe Hunger. "Meine Güte, dass wir so viel Krempel haben???????" Der LKW wird immer voller und voller. Oben wird Kiste um Kiste gepackt. Alles wird nach und nach verstaut. Auch Keller und Garageninhalte sind bald verladen. Zum Schluß die eine große Topfpflanze und die Fahrräder. Die Räder passen noch nicht so gut und werden im Kleintransporter auf den Hof der Firma mitgenommen um dort noch proffessionell in den Wagen gepackt zu werden. So gegen 17.30 h sind die Männer alle fertig. Alle bekommen ein Trinkgeld und wir verabschieden uns mit der Hoffnung, dass alles gut in Schweden ankommt.
Die Wohnung ist so leer………….. Nur im Schlafzimmer steht unser Luftmatratzenbett, das soll erst mal reichen. Im Badezimmer haben wir alle die Sachen gebunkert, die nicht im Umzugswagen mitsollen, die wir in den ersten Tagen in Schweden brauchen: ein Koffer mit Kleidung und Handtüchern, Lebensmittel, Kaffemaschiene, Putzsachen. Na ja - so eben um die zwei Tage zu überstehen, bis der Umzugswagen am Dienstag kommt.
Wir machen noch ein bisschen sauber und dann gehen wir auch bald ins Bett. Wir wollen morgen früh aufstehen, damit wir früh wegkommen.
Mittwoch, 2. September 2009
Hurra - wir sind in Schweden
Geschafft - es war ganz schön anstrengend. Die letzten Tage sowie der Umzug und die Fahrt hier nach Schweden. GtS hatten wir schönes Wetter. Die Sachen sind alle trocken in den LKW gekommen und wir hatten eigentlich auch eine schöne Fahrt. Wir sind über die Vogelfluglinie und dann in Schweden auf die E 4. Die geht fast bis vor unsere Haustüre!!
Der LKW war am Dienstag morgen pünktlich am Haus in Mohed. Und wir haben fleißig mit ausgeräumt. Ich bin K.O. und meine Beine tun weh und meinen Rücken spüre ich überhaupt nicht mehr.
Mehr wenn wir eigenes Internet haben - - im Moment sind wir auf dem Campingplatz und können hier mal eben rein.
Allerliebeste Grüße aus Schweden und bald schicke ich Euch auch mal Bilder mit.
Der LKW war am Dienstag morgen pünktlich am Haus in Mohed. Und wir haben fleißig mit ausgeräumt. Ich bin K.O. und meine Beine tun weh und meinen Rücken spüre ich überhaupt nicht mehr.
Mehr wenn wir eigenes Internet haben - - im Moment sind wir auf dem Campingplatz und können hier mal eben rein.
Allerliebeste Grüße aus Schweden und bald schicke ich Euch auch mal Bilder mit.
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