Und was fuer eine Ueberwindung mich das jedesmal kostet, wissen viele, die mich kennen *seufz
Vor etwas ueber einem Jahr hatte sich eine Plombe verabschiedet. Gefuehlt so gross wie einer der Steine aus meinem Steingarten, in Wirklichkeit natuerlich wesentlich kleiner ;-)
Mit der Zunge fuhr ich mir mindestens tausend mal am Tag ueber den Restzahn. Eine kleine spitzige Ecke war störender als der Rest.
Ich versuchte sogar - festhalten!!!! - sie mit ner kleinen Feile selber abzufeilen *kopfschuettel - hat natuerlich nicht geklappt (Gott sei Dank!!!!). Aber, da der Zahn ohne Nerven war, hat mich ansonsten nichts gestört und darum musste ich ja eigentlich auch nicht zum Zahnarzt ...........
Dazu sei auch noch mal so nebenbei bemerkt, dass ich seit wir in Schweden sind, noch nicht einmal beim Zahnarzt war - aus den bekannten Gruenden *seufz
Na ja - und irgendwie war es nun soweit. Mein Hasenherz hat sich einen Stoss gegeben und da Ralf sowieso in die Stadt musste, habe ich ihn gebeten, mir einen Termin bei seiner Praxis zu machen (Ralf ist von der Natur nicht mit den besten aller Zähnen gesegnet und geht "eisenhart" zur Vorsorge).
Natuerlich hatte ich mich vorher erkundigt, wie der/die Zahnarzt/ärztin sei. Von der Zahnärztin hörte ich nur Gutes.
Vergangenen Donnerstag war es dann soweit. In der Nacht vorher hatte ich nicht sehr gut geschlafen und um 6.00 h bin ich dann schon aufgestanden. Donna hat sich gefreut. Wir haben nen schönen Morgenspaziergang gemacht :-)
Um 9.00 h sollte ich schon dort sein. Und mit festem Herzen habe ich mich auf den Weg gemacht.
Schon die Praxis bzw. der Wartebereich hat mich positiv gestimmt. Hell, freundlich und gemuetlich. Die Praxishilfe/Zahnarzthelferin waren auch sehr nett und einfuehlsam. Und die Ärztin wirklich ein Schatz. Während der ganzen Behandlung hat sie gesummt. Sie hat eine melodische Stimme und hat auch den Ton immer getroffen. Was mich ein wenig verwunderte war, dass sie ein Weihnachtslied summte????? Die Aufklärung war, dass ihre Tochter am Piano dieses Lied uebte und sie es wie einen Ohrwurm immer im Kopf hatte :-) Dieses Summen war aber auch irgendwie beruhigend.
Meine Ängste wurden verstanden und beruecksichtigt. Mehr als oft wurde ich nach meinem Befinden gefragt. Es wurde betäubt, was ich betäubt haben wollte und so habe ich alles in einem Rutsch machen lassen.
Neue Fuellung, Zahnstein wech, Parodontosebehandlung sowie Zähne schön poliert!!!
Und ich muss erst in einem Jahr wieder kommen *hurraaaaa
So im Hinterkopf hatte ich ja immer den Gedanken, dass ich eventuell "Schimpfe" bekomme, weil ich solange nicht beim Zahnarzt war. Aber nix da - so sind sie, die Schweden!! Hier hat jeder die Verantwortung fuer sich und was er tut strikt zu uebernehmen!!!
Ich finde es gut!!
Lisas nicht ganz langweiliges Leben
Alles was ich erlebe in Kurzform für meine Verwandschaft und für meine Freunde und für die, die sich für mich und mein Leben interessieren.
Montag, 22. April 2013
Dienstag, 2. April 2013
Ausverkauf bei Växbo lin
Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Und Taschengeld fand sich auch noch, so dass der Ralfmann nicht unbedingt erforderlich war.
Mit Lotta, Marie und Helen - Handarbeitskolleginnen - war der Trip am Samstag schnell abgesprochen. Ich wurde abgeholt und es ging los.
Viel Betrieb war dort. Ich kam kaum zum Fotografieren - leider. Und die Augen waren - natuerlich - grösser als mein Portemonai. Also musste fein gesucht und ueberlegt werden.
Nach einigen Rundgängen und hier und da kruscheln, fand ich aber doch ein paar Kleinigkeiten, die mein Geldsäckel nicht zu sehr anstrengten. Zwei Handtuecher sowie zwei Leinentuecher - die ich zu Platzdecken vernähen will - und zwei der wunderbaren Spueltuecher. Das hatte sich gelohnt.
Marie und Helen waren noch auf der Suche und Lotta und ich stellten uns wartenderweise draussen in die Sonne.
Alle hatten Beute gemacht und so konnten wir los um noch zu "Majas Cafe" zu fahren. Am Schild sind Ralf und ich schon manchesmal vorbeigefahren; da es aber auf dem Weg nach Växbo liegt, wo wir mit Besuch fast immer Kaffee trinken gehen, sind wir noch nie dort gewesen. Und heute kann ich sagen "leider"!!!!
Da ich aber noch immer bei meinem zweiten paar Socken bin und noch Wolle fuer was anderes zu liegen habe, habe ich mir das gespart ;-)
..... Treppe runter und weiter geht's
Schon alleine die Dekorationen waren sehenswert.
Der Platz kommt auf meine Liste. Hier kann man sich immer mal wieder die Fuesse vertreten und schauen ob es was Schönes, Neues gibt und dann vielleicht sich mit Kaffee, Kuchen und Butterbrot stärken.
Mit Lotta, Marie und Helen - Handarbeitskolleginnen - war der Trip am Samstag schnell abgesprochen. Ich wurde abgeholt und es ging los.
Viel Betrieb war dort. Ich kam kaum zum Fotografieren - leider. Und die Augen waren - natuerlich - grösser als mein Portemonai. Also musste fein gesucht und ueberlegt werden.
Nach einigen Rundgängen und hier und da kruscheln, fand ich aber doch ein paar Kleinigkeiten, die mein Geldsäckel nicht zu sehr anstrengten. Zwei Handtuecher sowie zwei Leinentuecher - die ich zu Platzdecken vernähen will - und zwei der wunderbaren Spueltuecher. Das hatte sich gelohnt.
Marie und Helen waren noch auf der Suche und Lotta und ich stellten uns wartenderweise draussen in die Sonne.
Alle hatten Beute gemacht und so konnten wir los um noch zu "Majas Cafe" zu fahren. Am Schild sind Ralf und ich schon manchesmal vorbeigefahren; da es aber auf dem Weg nach Växbo liegt, wo wir mit Besuch fast immer Kaffee trinken gehen, sind wir noch nie dort gewesen. Und heute kann ich sagen "leider"!!!!
| Garn - zum Weben, Stricken oder Häckeln im Ausverkauf!!! |
| Endlich mal keine Menschen in der Nähe und so schnell diesen tollen Tisch fotografiert. |
Tischtuch und Servietten aus wunderschönem Leinen!
Und nun kommen die Bilder vom "Majas Cafe" - wobei das Kaffee den kleinsten Teil des Ganzen ausmachte. Aber da lasse ich nun die Bilder Sprechen.
| So sieht es von Aussen aus - im Sommer kann man auch draussen sitzen. |
| Hier bekommt man seinen Kaffee und seinen Kuchen oder sein "smörgås" (Butterbrot) |
| Und hier gehts schon los - man sitzt mitten zwischen schönen Sachen |
Wir sind dann erst mal durchs Haus gestreift und es nahm und nahm kein Ende. Treppe rauf und durch die ganze obere Etage .....
| Steingutgeschirr |
| Kerzenleuchter, Lampenschirmständer uvm. |
| Schöne Blechdosen in allen Grössen |
| nein - nicht die "Originale" von "Le Creuset" sondern in Klein und Steingut |
| Steingut |
| noch mehr Steingut |
| Kuenstlich :( |
| aus Wolle gewebt |
| der passende Teppich dazu :) |
| Baumwollbettdecken in schönen, alten Schränken |
| noch ein schöner Schrang |
| Diese Vitrine gefällt mir besonders gut |
| Als Bild oder Wandschmuck oder Sichtschutz |
| sowas gabs natuerlich auch |
Montag, 1. April 2013
kein Aprilscherz
unser Wasserbett hat ein Loch.
Nur auf meiner Seite. Wir haben zwei "Matrazen" (Blasen) im Bett und meine hat ein Loch :(
Mitten in der Nacht, wir waren gerade eingeschlafen (so kam es mir vor), werde ich wach, weils mir um den Popo feucht ist. Im Aufwachen denke ich noch "ach du sch....., ich werde doch nicht ins Bett gemacht haben?" und nach einer Kontrolle muss ich feststellen, dass es (Gott sei Dank) nur Wasser ist. Aber eigentlich auch doof.
Ralf wird wachgemacht!!! Und sein erster Kommentar ist auch so ähnlich wie das, was ich gedacht hatte *tztz
Ich räume meine Seite und wir schauen unter die Blase und alles steht voll Wasser. Also ist es schon etwas länger rausgetropft. Ralf kann in seinem Bett liegenbleiben und ich wandere erst mal ins Gästezimmer.
Am nächsten Tag bestellt Ralf gleich ein Reparaturset im Internet, was auch sehr schnell kommt.
Wasser aus den Matrazen raus. Denn wenn die voll sind, kann man sie nicht bzw. nur minimal bewegen - da sind immerhin pro Blase ca. 200 - 300 l drin.
Unten drunter wird alles getrocknet und dann muss wieder Wasser in die Blasen rein. Und wer sich an "die" (klick) Geschichte erinnert, weiss 1. wie lange das dauert und 2. was das fuer ein Aufwand ist.
Wir muessen nämlich einen Schlauch aus dem Keller verlegen und einer muss unten stehen um nach Nebelhornsignal das Wasser an- und abzudrehen. Das Nebelhorn ist nötig, weil die elektrische Pumpe so laut ist, dass derjenige der unten im Keller ist, nicht unbedingt einen Ruf hört. Und das könnte fatale Folgen haben.
Ralf hat das Loch dann bald gefunden und repariert. Heute wird der Rest Wasser zugefuehrt, die Heizung (Wasserbettheizung) wird angestellt und morgen Abend werden wir dann die "Probe" machen können.
Spannend!!
Nur auf meiner Seite. Wir haben zwei "Matrazen" (Blasen) im Bett und meine hat ein Loch :(
Mitten in der Nacht, wir waren gerade eingeschlafen (so kam es mir vor), werde ich wach, weils mir um den Popo feucht ist. Im Aufwachen denke ich noch "ach du sch....., ich werde doch nicht ins Bett gemacht haben?" und nach einer Kontrolle muss ich feststellen, dass es (Gott sei Dank) nur Wasser ist. Aber eigentlich auch doof.
Ralf wird wachgemacht!!! Und sein erster Kommentar ist auch so ähnlich wie das, was ich gedacht hatte *tztz
Ich räume meine Seite und wir schauen unter die Blase und alles steht voll Wasser. Also ist es schon etwas länger rausgetropft. Ralf kann in seinem Bett liegenbleiben und ich wandere erst mal ins Gästezimmer.
Am nächsten Tag bestellt Ralf gleich ein Reparaturset im Internet, was auch sehr schnell kommt.
Wasser aus den Matrazen raus. Denn wenn die voll sind, kann man sie nicht bzw. nur minimal bewegen - da sind immerhin pro Blase ca. 200 - 300 l drin.
Unten drunter wird alles getrocknet und dann muss wieder Wasser in die Blasen rein. Und wer sich an "die" (klick) Geschichte erinnert, weiss 1. wie lange das dauert und 2. was das fuer ein Aufwand ist.
Wir muessen nämlich einen Schlauch aus dem Keller verlegen und einer muss unten stehen um nach Nebelhornsignal das Wasser an- und abzudrehen. Das Nebelhorn ist nötig, weil die elektrische Pumpe so laut ist, dass derjenige der unten im Keller ist, nicht unbedingt einen Ruf hört. Und das könnte fatale Folgen haben.
Ralf hat das Loch dann bald gefunden und repariert. Heute wird der Rest Wasser zugefuehrt, die Heizung (Wasserbettheizung) wird angestellt und morgen Abend werden wir dann die "Probe" machen können.
Spannend!!
Freitag, 29. März 2013
Vintermarknad in Skärstra
und mehr!!
Lotta chattete mich ueber FB an, ob ich nicht Lust hätte mit nach Skärstra zu kommen. Da es ein reiner "Mädelsausflug" sein sollte war klar, dass Ralf zu Hause bleiben "musste". Auch Donna - die fuer solche Sachen noch zu klein ist und auch nicht mehr ins Auto gepasst hätte, musste zu Hause bleiben.
Lotta und Ann-Christin kamen mich abholen. Mit Ann-Christins Auto - hintendrin ihre beiden Hunde - Akitas. Die kenne ich schon von den Handarbeitsdienstagen.
Nach Skärstra sind es ungefähr 70 km. Es liegt in der Nähe von Järvsö - so und wissen alle wo das ist *haha
Die Fahrt ging ueber Växbo und Arbrå. Kaum aus Växbo raus fingen die Beiden an zu singen und zwar das:
Somit wurde ich mit "schwedischem Kulturgut" beschallt. Nachdem ich voller Entzuecken nach mehr verlangte, wurde mir dies vorgesungen:
Auch ein grosser "Klassiker"!! Lotta und Ann-Christin hatten Spass und mir hat´s wirklich gefallen. Arne Qvick, der erstere, hat in den 60igern diesen Hit komponiert und gesungen. Er wohnt immer noch dort, Ausgangs Växbo (das war scheinbar auch der Anlass des Gesangs). Die Damenwelt war damals hin und weg und wollte ihn nur noch "umsorgen".
Der andere Sänger kam aus Jokkmokk und sang Spasslieder und nannte sich sogar "Jokmokks Jokke".
Weiter ging unsere Reise nach Arbrå. Hier sind wir - Ralf und ich - eigentlich immer nur vorbeigefahren, hatten uns keine grossen Gedanken gemacht. Aber diesmal sollte ein Stop eingelegt werden. Fuer den Wintermarkt braucht man Geld - meistens wollen die Händler Bares sehen. Also machten wir eine "sväng" nach Arbrå "Centrum"!! Geld war schnell geholt und Ann-Christin bugsierte uns in einen kleinen Laden.
Es roch sehr gut und das lag nicht nur am Tee und Kaffee, den man dort bekam.
Nein - es gab keinen Alkohol dort und auch sonst keine berauschenden Mittel. Wir hatten einfach einen Heidenspass zusammen. Uebrigens links Ann-Christin und rechts Lotta!!
Nachdem wir unsere Einkäufe wie Tee, Gewuerze, Schoki und die Muetzen getätigt hatten, gings weiter nach Skärstra.
Parkplatz war schnell gefunden und endlich durften die Akitas auch raus.
Die lachten uns gleich am Anfang zu. Wir konnten jedoch wiederstehen - der Geruch des "Alt-Oels" war dann doch zu heftig :(
Die gerade die fette Hecke vor ihrem Grundstueck abgerissen haben und nach einer neuen "Bezäunung" suchen. Habe vorsichtshalber mal einen Prospekt mitgenommen *ggggg
Auf einer kleinen Anhöhe war das zu sehen:
Nochmal die Strasse (der Wintermarkt ist quasi eine lange Strasse) zurueck und wir waren wieder am Ausgangspunkt. Fuer mich hatte sich die Reise gelohnt. Es gab deutsche Mettwuerstchen zu kaufen (der geneigte Leser erinnere sich an meinen Eintrag aus dem vergangene Jahr zum Sommerausverkauf in Bollnäs in meiner Lieblingsgärtnerei "Mobackes") und leckeren Käse. Beinahe hätte es noch ein paar Handschuhe gegeben - leider passten sie nicht so gut als das ich dafuer 200 kr hätte ausgeben wollen :(
Auf der Rueckfahrt nochmal schwedisches Kulturgut - und ich habe mir vorgenommen, die Texte zu lernen. So dass ich beim nächsten Mal mitsingen kann.
Klappt schon ganz gut.
Lotta chattete mich ueber FB an, ob ich nicht Lust hätte mit nach Skärstra zu kommen. Da es ein reiner "Mädelsausflug" sein sollte war klar, dass Ralf zu Hause bleiben "musste". Auch Donna - die fuer solche Sachen noch zu klein ist und auch nicht mehr ins Auto gepasst hätte, musste zu Hause bleiben.
Lotta und Ann-Christin kamen mich abholen. Mit Ann-Christins Auto - hintendrin ihre beiden Hunde - Akitas. Die kenne ich schon von den Handarbeitsdienstagen.
Nach Skärstra sind es ungefähr 70 km. Es liegt in der Nähe von Järvsö - so und wissen alle wo das ist *haha
Die Fahrt ging ueber Växbo und Arbrå. Kaum aus Växbo raus fingen die Beiden an zu singen und zwar das:
Somit wurde ich mit "schwedischem Kulturgut" beschallt. Nachdem ich voller Entzuecken nach mehr verlangte, wurde mir dies vorgesungen:
Auch ein grosser "Klassiker"!! Lotta und Ann-Christin hatten Spass und mir hat´s wirklich gefallen. Arne Qvick, der erstere, hat in den 60igern diesen Hit komponiert und gesungen. Er wohnt immer noch dort, Ausgangs Växbo (das war scheinbar auch der Anlass des Gesangs). Die Damenwelt war damals hin und weg und wollte ihn nur noch "umsorgen".
Der andere Sänger kam aus Jokkmokk und sang Spasslieder und nannte sich sogar "Jokmokks Jokke".
Weiter ging unsere Reise nach Arbrå. Hier sind wir - Ralf und ich - eigentlich immer nur vorbeigefahren, hatten uns keine grossen Gedanken gemacht. Aber diesmal sollte ein Stop eingelegt werden. Fuer den Wintermarkt braucht man Geld - meistens wollen die Händler Bares sehen. Also machten wir eine "sväng" nach Arbrå "Centrum"!! Geld war schnell geholt und Ann-Christin bugsierte uns in einen kleinen Laden.
Es roch sehr gut und das lag nicht nur am Tee und Kaffee, den man dort bekam.
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| Das sind mal Teekannen :-) |
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| und das!! |
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| Aber diese Muetzen sind doch zu schick !!!! ;-) |
Nachdem wir unsere Einkäufe wie Tee, Gewuerze, Schoki und die Muetzen getätigt hatten, gings weiter nach Skärstra.
Parkplatz war schnell gefunden und endlich durften die Akitas auch raus.
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| Lotta och Tina (hoppas det stämmer) |
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| Ann-Christin och Tassan (?) |
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| Munkar oder Donats - ganz wie belieben |
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| Hier musste ich gleich an Heide und Uwe in D denken. |
Auf einer kleinen Anhöhe war das zu sehen:
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| Transportwagen nach alter Väter Sitte..... |
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| natuerlich die dazugehörigen Pferdchen |
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| buntes Treiben |
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| in Original alten Klamotten. |
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| Suchbild: Wo ist der Eisbär?? Eigentlich einfach. Eisbären haben keine Muetzen auf ;-) |
Klappt schon ganz gut.
Mittwoch, 13. März 2013
und hierueber haben wir uns auch gefreut
Und bis dahin können wir schon mal ueben. Magda und Thomas haben uns zu Ersatzgrosseltern ernannt.
Der kleine Henrik ist am 24.02.2013 geboren. Mutter und Vater haben alles gut ueberstanden :-) und wir freuen uns, dass wir den Suessen ab und zu mal anschauen und auf den Arm nehmen duerfen :-) :-)
Ein neues Familienmitglied
Tja - da muss ich mal ausholen (so ganz gegen meine Gewohnheit *ggg)!
Schon länger hatten wir mit Gedanken gespielt, uns einen Hund anzuschaffen. Hatten es aber auch immer wieder verworfen aus vielerlei Gruenden - nicht zuletzt wegen unseres bewegten Lebens.
Nun leben wir hier in Schweden, in einem Land, in dem andere Menschen Urlaub machen, und haben jede Menge Zeit und ringsum eine tolle Landschaft. Und die Gedanken an mehr Tiere, vor allem einem Hund, tauchten wieder öfter auf.
Zuletzt wurden unsere Ueberlegungen im vergangenen Jahr sehr konkret. Wurden aber wieder ueber Bord geschmissen weil wir ja im Dezember nach Deutschland reisen wollten.
Die Ueberlegungen ueber Rasse oder Herkunft, ueber "solln wir oder solln wir nicht " wurden - nachdem wir wieder in Schweden waren - erneut aktiv.
Wir ueberlegten, ob wir nicht einen aus einem Heim holen sollten, was sich aber hier in unserer ländlichen Gegen als recht schwierig herausstellte. In Stockholm wäre die nächstmögliche Gelegenheit gewesen.
Der Handarbeitsclub, der jeden Dienstag in Söderala stattfindet und den ich regelmässig besuche, ist unter Anderem auch eine Nachrichtenbörse und hier treffe ich auch immer Lotta, die ich beim Gospel singen kennen gelernt hatte. Eine taffe und patente Frau, mit der ich mittlerweile gut befreundet bin und die auch drei Hunde hat. Mit ihr unterhielt ich mich des öfteren ueber unsere Ueberlegungen betreffs Hundeanschaffung und eines Tages berichtete sie mir von zwei Welpen, die noch abzugeben wären. Ganz hier bei uns in der Nähe, in Norrala.
Ahaa????
Tjaaaaa - mhhhhh - ich weiss nicht - sollen wir wirklich?
All diese Phrasen bekam sie erst mal von mir zu hören.
"Naja" argumentierte Lotta "wir können ja nur mal gucken fahren!"
Oh je - jeder der schon mal kleine Tiere angeschaut hat, seien es Kanninchen, Katzen oder Hunde, kennt es!!!!
"Wie niedlich, das/die/den könnte ich soooo mitnehmen!"
Aber wir verabredeten uns mit Lotta und ihrem Mann Kjelle, dorthin zu fahren und die Hunde mal anzuschauen. Am Donnerstag, dem 22. Februar war es dann soweit.
Mit Ralf hatte ich vereinbart, uns nicht von unseren Gefuehlen uebermannen zu lassen ;-) und ganz "ueberlegt" an die Sache zu gehen. Gesagt, getan!!!
Ach wie schön war es!!!! Ein kleiner Bauernhof erwartete uns. Auf der verschneiten Wiese drei Pferde. Und die Tuere ging auf und ein ganzer Rudel von springlebendigen "Englisch Springer Spaniel" stuermten raus und begruessten uns schwanzwedelnd. Was fuer ein Gewusel. Hundemutter, Hundegrossmutter, Hundetanten sowie drei Welpen umsprangen uns freundlich.
Wir wurden hereingebeten und das Gewusel ging weiter. In der Kueche bekamen wir nen Kaffee und ne Keks angeboten und es wurde ueber Hunde und mehr geredet (Lotta kannte die Hundezuechterin).
Wir spielten ausgiebig mit allen Hunden. Die Hundegrossmutter hatte bald genug und verzog sich in ein ruhiges Eckchen. Alle waren munter, fröhlich und neugierig.
Drei Welpen waren noch da. 5 Monate alt. Zwei von etwas grösserer Statur und eine kleinere, die - wie wir dann erfuhren - die letzte im Wurf von 6 Welpen gewesen war und mit Hand aufgezogen wurde. Eine braunweisse und eine schwarzweisse Huendin waren also zur Auswahl!! Irgendwie war fuer Ralf und mich klar, dass wir eine von ihnen haben wollten.
Der Englisch Springer Spaniel ist ein mittelgrosser Hund und von Natur aus freundlich und familijär und nicht zu lebhaft (s. auch den Link oben).
Nach einer Stunde verabschiedeten wir uns und machten uns auf die Heimfahrt. Wir hatten uns Zeit zum Ueberlegen ausbedungen und hatten bis Montag Zeit bekommen. Wir hatten Telefonnummern ausgetauscht damit im Falle des Falles wir Bescheid bekommen könnten (sollte ein Käufer dazukommen) oder wir uns entscheiden.
Wir hatten uns in die schwarz weisse Huendin verguckt und auf der Rueckfahrt machten wir uns schon Gedanken, wie sie den heissen sollte. Der Zuchtname ist ja meistens so was abgehobenes (wegen der Ahnentafel) und der Name unserer"Auserkorenen" war "Jessila's La Dolce Vita" - was nicht so toll zu rufen ist ;-) Wir einten uns auf Donna.
Aber immer wieder versicherten wir uns "wir schlafen erst eine Nacht drueber und dann schauen wir, ob wir immer noch wollen" und gleichzeitig ueberlegten wir schon, was wir denn alles brauchen *gggg
Und? Was denkt ihr wohl??
Am nächsten Tag hatte sich unsere Entscheidung gefestigt und wir verabredeten einen Abholtermin. Es sollte der Samstag werden. Und so hatten wir noch Zeit, Halsband, Leine, Körbchen und ein bisschen Spielzeug zu besorgen.
Das Abholen war total unspektakulär. Die Formalitäten waren schnell geklärt und Lotta (die Zuechterin hiess auch so und hier der Link zum Zuchtbetrieb --> Jessilas Zucht ueberreichte uns noch eine Tasche mit der "Erstausstattung" zwei Tueten Welpenfutter, ein Deckchen ein bisschen Information und einen kleinen Rucksack (gesponsert von einer bekannten Futterfirma). Wir verabredeten noch einen Termin beim Veterinär und dann war der Abschied da. Donna war ganz neugierig und wollte ohne weiteres in unser Auto. Lotta, die Zuechterin, versicherte uns noch, dass wir jederzeit - sollten wir ein Problem oder Fragen haben - bei ihr anrufen könnten.
Und dann gings nach Hause!!
Also - das Leben hat sich verändert. Soviel kann ich schon mal sagen. Sie ist ein liebenswerter Hund und hat natuerlich ihre Beduerfnisse. Sie ist klug und gelehrig und kann schon "Sitz" und "Lieg" und ihr "Gassibeduerfnis" macht sie auch klar. Wir muessen es nur merken ;-))
Sie bewacht vor allem mich bzw. folgt mir möglichst ueberall hin - was manchmal ein bisschen lästig sein kann aber das wird sich sicher noch legen.
Mittlerweile ist die Nacht meistens so zwischen 6.00 und 7.00 vorbei. Aber dadurch hat der Tag natuerlich viel mehr Zeit :-)
Draussen lassen wir sie an der langen Leine (18 m) rumlaufen. Was auch manchmal zu Verwirrungen fuehren kann aber da können wir schön trainieren, dass sie auf "komm" hört. Was teilweise auch schon toll funktioniert.
Die Welt ist sehr aufregend fuer sie - das merken wir immer wieder. Und lenkt auch oft von mir oder Ralf ab. Aber auch da sind wir guter Hoffnung!!! Sie ist ja eigentlich noch ein Baby (auf jeden Fall ein Junghund) mit ihren - jetzt - 6 Monaten - sie ist am 10. September 2012 geboren. Und in dem Alter ist es noch schwierig wirklich konzentriert zu sein ;-)
Auch die Katzen haben sie nun mehr oder weniger akzeptiert. Missy demonstriert noch manchmal ihre "Chefposition" und manchmal habe ich das Gefuehl, sie provoziert. Können Tiere das???? Na ja - sie spaziert an Donnas Nase vorbei und wenn Donna sich dann bewegt, faucht Missy sie an. Aber Donna weiss was sich gehört und lässt der "Dame" den Vortritt (sie hat Respekt vor Katzen).
Wir sind auf jeden Fall sehr gluecklich ueber den "Familienzuwachs".
Schon länger hatten wir mit Gedanken gespielt, uns einen Hund anzuschaffen. Hatten es aber auch immer wieder verworfen aus vielerlei Gruenden - nicht zuletzt wegen unseres bewegten Lebens.
Nun leben wir hier in Schweden, in einem Land, in dem andere Menschen Urlaub machen, und haben jede Menge Zeit und ringsum eine tolle Landschaft. Und die Gedanken an mehr Tiere, vor allem einem Hund, tauchten wieder öfter auf.
Zuletzt wurden unsere Ueberlegungen im vergangenen Jahr sehr konkret. Wurden aber wieder ueber Bord geschmissen weil wir ja im Dezember nach Deutschland reisen wollten.
Die Ueberlegungen ueber Rasse oder Herkunft, ueber "solln wir oder solln wir nicht " wurden - nachdem wir wieder in Schweden waren - erneut aktiv.
Wir ueberlegten, ob wir nicht einen aus einem Heim holen sollten, was sich aber hier in unserer ländlichen Gegen als recht schwierig herausstellte. In Stockholm wäre die nächstmögliche Gelegenheit gewesen.
Der Handarbeitsclub, der jeden Dienstag in Söderala stattfindet und den ich regelmässig besuche, ist unter Anderem auch eine Nachrichtenbörse und hier treffe ich auch immer Lotta, die ich beim Gospel singen kennen gelernt hatte. Eine taffe und patente Frau, mit der ich mittlerweile gut befreundet bin und die auch drei Hunde hat. Mit ihr unterhielt ich mich des öfteren ueber unsere Ueberlegungen betreffs Hundeanschaffung und eines Tages berichtete sie mir von zwei Welpen, die noch abzugeben wären. Ganz hier bei uns in der Nähe, in Norrala.
Ahaa????
Tjaaaaa - mhhhhh - ich weiss nicht - sollen wir wirklich?
All diese Phrasen bekam sie erst mal von mir zu hören.
"Naja" argumentierte Lotta "wir können ja nur mal gucken fahren!"
Oh je - jeder der schon mal kleine Tiere angeschaut hat, seien es Kanninchen, Katzen oder Hunde, kennt es!!!!
"Wie niedlich, das/die/den könnte ich soooo mitnehmen!"
Aber wir verabredeten uns mit Lotta und ihrem Mann Kjelle, dorthin zu fahren und die Hunde mal anzuschauen. Am Donnerstag, dem 22. Februar war es dann soweit.
Mit Ralf hatte ich vereinbart, uns nicht von unseren Gefuehlen uebermannen zu lassen ;-) und ganz "ueberlegt" an die Sache zu gehen. Gesagt, getan!!!
Ach wie schön war es!!!! Ein kleiner Bauernhof erwartete uns. Auf der verschneiten Wiese drei Pferde. Und die Tuere ging auf und ein ganzer Rudel von springlebendigen "Englisch Springer Spaniel" stuermten raus und begruessten uns schwanzwedelnd. Was fuer ein Gewusel. Hundemutter, Hundegrossmutter, Hundetanten sowie drei Welpen umsprangen uns freundlich.
Wir wurden hereingebeten und das Gewusel ging weiter. In der Kueche bekamen wir nen Kaffee und ne Keks angeboten und es wurde ueber Hunde und mehr geredet (Lotta kannte die Hundezuechterin).
Wir spielten ausgiebig mit allen Hunden. Die Hundegrossmutter hatte bald genug und verzog sich in ein ruhiges Eckchen. Alle waren munter, fröhlich und neugierig.
Drei Welpen waren noch da. 5 Monate alt. Zwei von etwas grösserer Statur und eine kleinere, die - wie wir dann erfuhren - die letzte im Wurf von 6 Welpen gewesen war und mit Hand aufgezogen wurde. Eine braunweisse und eine schwarzweisse Huendin waren also zur Auswahl!! Irgendwie war fuer Ralf und mich klar, dass wir eine von ihnen haben wollten.
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| Lotta, die Zuechterin, mit den beiden grösseren Welpen. |
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| Hier lässt sich Donna von meiner Freundin Lotta verwöhnen. |
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| Das Leben ist so aufregend - da muss man zwischendurch ein Päusschen machen |
Der Englisch Springer Spaniel ist ein mittelgrosser Hund und von Natur aus freundlich und familijär und nicht zu lebhaft (s. auch den Link oben).
Nach einer Stunde verabschiedeten wir uns und machten uns auf die Heimfahrt. Wir hatten uns Zeit zum Ueberlegen ausbedungen und hatten bis Montag Zeit bekommen. Wir hatten Telefonnummern ausgetauscht damit im Falle des Falles wir Bescheid bekommen könnten (sollte ein Käufer dazukommen) oder wir uns entscheiden.
Wir hatten uns in die schwarz weisse Huendin verguckt und auf der Rueckfahrt machten wir uns schon Gedanken, wie sie den heissen sollte. Der Zuchtname ist ja meistens so was abgehobenes (wegen der Ahnentafel) und der Name unserer"Auserkorenen" war "Jessila's La Dolce Vita" - was nicht so toll zu rufen ist ;-) Wir einten uns auf Donna.
Aber immer wieder versicherten wir uns "wir schlafen erst eine Nacht drueber und dann schauen wir, ob wir immer noch wollen" und gleichzeitig ueberlegten wir schon, was wir denn alles brauchen *gggg
Und? Was denkt ihr wohl??
Am nächsten Tag hatte sich unsere Entscheidung gefestigt und wir verabredeten einen Abholtermin. Es sollte der Samstag werden. Und so hatten wir noch Zeit, Halsband, Leine, Körbchen und ein bisschen Spielzeug zu besorgen.
Das Abholen war total unspektakulär. Die Formalitäten waren schnell geklärt und Lotta (die Zuechterin hiess auch so und hier der Link zum Zuchtbetrieb --> Jessilas Zucht ueberreichte uns noch eine Tasche mit der "Erstausstattung" zwei Tueten Welpenfutter, ein Deckchen ein bisschen Information und einen kleinen Rucksack (gesponsert von einer bekannten Futterfirma). Wir verabredeten noch einen Termin beim Veterinär und dann war der Abschied da. Donna war ganz neugierig und wollte ohne weiteres in unser Auto. Lotta, die Zuechterin, versicherte uns noch, dass wir jederzeit - sollten wir ein Problem oder Fragen haben - bei ihr anrufen könnten.
Und dann gings nach Hause!!
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| Diese Hundekoppel passt sehr gut - hat aber nicht lange gehalten ;-) |
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| Das bin ich "Donna" |
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| Wasn das??? Der Backofen!! |
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| Nach dem ersten Gassigehen - KO!!! |
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| So liegt es sich auch bequem *gg |
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| Erste Annäherungen..... |
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| Vor der muss man Respekt haben ;-)) |
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| Erstes "Opfer" |
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| Donnas Revier |
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| Kleiner Hund - ganz gross!! |
Also - das Leben hat sich verändert. Soviel kann ich schon mal sagen. Sie ist ein liebenswerter Hund und hat natuerlich ihre Beduerfnisse. Sie ist klug und gelehrig und kann schon "Sitz" und "Lieg" und ihr "Gassibeduerfnis" macht sie auch klar. Wir muessen es nur merken ;-))
Sie bewacht vor allem mich bzw. folgt mir möglichst ueberall hin - was manchmal ein bisschen lästig sein kann aber das wird sich sicher noch legen.
Mittlerweile ist die Nacht meistens so zwischen 6.00 und 7.00 vorbei. Aber dadurch hat der Tag natuerlich viel mehr Zeit :-)
Draussen lassen wir sie an der langen Leine (18 m) rumlaufen. Was auch manchmal zu Verwirrungen fuehren kann aber da können wir schön trainieren, dass sie auf "komm" hört. Was teilweise auch schon toll funktioniert.
Die Welt ist sehr aufregend fuer sie - das merken wir immer wieder. Und lenkt auch oft von mir oder Ralf ab. Aber auch da sind wir guter Hoffnung!!! Sie ist ja eigentlich noch ein Baby (auf jeden Fall ein Junghund) mit ihren - jetzt - 6 Monaten - sie ist am 10. September 2012 geboren. Und in dem Alter ist es noch schwierig wirklich konzentriert zu sein ;-)
Auch die Katzen haben sie nun mehr oder weniger akzeptiert. Missy demonstriert noch manchmal ihre "Chefposition" und manchmal habe ich das Gefuehl, sie provoziert. Können Tiere das???? Na ja - sie spaziert an Donnas Nase vorbei und wenn Donna sich dann bewegt, faucht Missy sie an. Aber Donna weiss was sich gehört und lässt der "Dame" den Vortritt (sie hat Respekt vor Katzen).
Wir sind auf jeden Fall sehr gluecklich ueber den "Familienzuwachs".
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